Seit 1996 helfe ich Menschen, über den Weg der Ernährung ihr Potential zu entfalten und neu in ihre Kraft zu kommen. Das klare Ess Kultur Pur Konzept – kombiniert mit Naturheilkunde und moderner Stressreduktion – ermöglicht neue Erfahrungen mit dem eigenen Körper: unserer Basis für Wohlbefinden und gesunde Entwicklung. Die Formate der Begleitung sind individuell wählbar: Einzelarbeit in der Praxis, Begleitung in Gruppen (online und offline), Formate zum digitalen Lernen, das Ess Kultur Pur Buch, Vorträge oder Fachveröffentlichungen – es findet sich immer ein passender Weg. Entscheidend ist:

Hinter jeder Begleitung steht der Einsatz meiner ganzen Person.

Ein Fazit aus 30 Jahren Arbeit mit Menschen an ihrer Gesundheit ist: Es geht oft mehr, als man zunächst denkt. Sobald wir beginnen, uns selbst zu vertrauen, auf unseren Körper zu hören und ihn mit Wissen und Bewusstheit in seiner Regulation zu unterstützen, wird Erstaunliches möglich.

Zwei tragende Säulen der Transformation möchte ich dabei besonders hervorheben:

.

a) die Pflanze als Lebens- und Heilmittel

Die ordnungsgebende, aufbauende, stärkende und regulierende Kraft der Vegetation kann mehr, als wir ihr gemeinhin zutrauen. Lateinisch vegetatio bedeutet: beleben, wachsen lassen, kräftigen. Vertrauen wir Pflanzen als – nicht einziger, aber zentraler – Quelle unserer Gesundheit, sind wir gut beraten.

b) das gesprochene Wort

In Johann Wolfgang von Goethes Märchen heißt es: „Was ist erquicklicher als Licht? – Das Gespräch.“ Menschen brauchen Menschen, um sich selbst verständlich zu werden, um einander Spiegel zu sein, sich zu erkennen und in Krisen Hoffnung und Wege zu finden. Besonders mit dem Modell der Logosynthese® konnte ich diesem intuitiven Wissen eine strukturierte Grundlage geben, die oft schon in kürzester Zeiteinheit spürbar Linderung und Entlastung bringt.

Diese beiden Quellen habe ich auch in meinem eigenen Leben immer wieder als zentral wegweisend und heilsam erlebt, wie auch kontinuierlich in meiner Arbeit. Daraus schöpfend gebe ich meine Erfahrung und mein Wissen – wenn gewünscht – gerne an Sie weiter. Hier ein paar Daten und Fakten zu meiner Lernstrecke und meinen Ausbildern und Ausbildungsstationen:

Der Weg in den Heilpraktikerberuf
  • Abitur 1988 in Kleve, Freiherr vom Stein Gymnasium (humanistischer Schwerpunkt)
  • 1990 Abschluss der Ausbildung zur Industriekauffrau, als Zugangsvoraussetzung für den:
  • Modellstudiengang „Neuere Fremdsprachen“ (Anglistik+VWL) Universität Gießen
  • 1991 Neuausrichtung zu
  • 1991-1994 Heilpraktikerausbildung, 3 Jahre in Vollzeit, Walter-Knäpper-Schule Bochum
  • 1994 Ausbildungsabschluss und staatliche Zulassung als Heilpraktikerin
  • 1994 bis 1996 naturheilkundl. Assistenzzeit bei erfahrenen Kollegen, Köln, Lüdenscheid, Herne
  • 1996 Eröffnung der eigenen Praxis.
Eigenes Lernen - über die Ausbildungsjahre hinaus, u.a.:
  • Pflanzenheilkunde (Kalbermatten, Storl, Fintelmann, Germann, Findhorn Foundation u.v.a.)
  • Ernährung (Ingrid Schlieske / Gisela Bayer / Keimling Rohkost Akademie u.v.a.)
  • Salutogene* Kommunikation (Theo Petzold, Bad Gandersheim)
  • Autonomietraining (Prof. Ronald Grossarth-Maticek, Heidelberg)
  • Fachberaterin zur Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen (Dr. Markus Strauss, Universität Nürtingen-Geisslingen)
  • Logosynthese Practitioner (Ausbildung bei Ulrike Scheuermann und Willem Lammers)
Eigene Lehrtätigkeit
  • Leiterin des fortlaufenden Wochenseminars ESS KULTUR PUR seit 1998
  • Fachfortbildungsleiterin der Ceres Heilmittel GmbH von 1996 bis 2017 (In dieser Funktion habe ich jährlich 1.000 Seminarteilnehmer aus Fachkreisen unterrichtet in der Anwendung der ganzheitlichen Pflanzenheilkunde.)
  • Aufbau einer Hotline für Fachkreise im Rahmen der Tätigkeit als Fachfortbildungsleiterin mit der Beantwortung von Fragen rund um die Anwendung der Pflanzenheilkunde für Heilpraktiker, Ärzte, Hebammen und Apotheker
  • regelmäßige Fachveröffentlichungen in fünf naturheilkundlich-medizinischen Fachzeitschriften

Ich bin wirklich dankbar, dass es mir gegeben war und ist, von und mit großartigen Persönlichkeiten zu lernen und meinen eigenen Lernweg zu gehen. Als Therapeutin und auch als Mensch habe ich soviel daraus für meine Arbeit und für mich selbst mitnehmen dürfen.

Gleichzeitig ist mir bewusst: Keiner von uns hat die ganze Wahrheit – weder in Fragen der Ernährung noch der Medizin und erst recht nicht, wenn es um persönliche Entwicklung geht. Deshalb ist es für mich zur guten Gewohnheit geworden, zuzuhören und offen zu bleiben für die Vielfalt des Lebendigen.

Auch nach vielen Jahren des Lernens und der Erfahrung erlebe ich immer wieder, dass mich meine Klienten überraschen – mit ihrer Einzigartigkeit, ihrer Kreativität und ihren ganz eigenen Wegen zu Heilung und Entwicklung.
.

Worum es wirklich geht:

Das Ziel ist für mich klar: ein Leben in gesunder Langlebigkeit, in Selbstbestimmung und in freiem Selbstausdruck. Das ist die Richtung, in die wir gemeinsam unterwegs sind. Jeden Tag neu. Und manchmal besser nicht allein. Mir ist es eine Ehre, wenn ich einen Menschen auf diesem Weg ein Stück weit impulsgebend begleiten darf.

Ich wünsche einen ersten Termin.